Fak­ten & Zah­len

Erfahrung: 40 Jahre patentierter Klimaschutz

Mai / 1979                         CH 644 683
August / 2019                  CH 01100/19  C02F

40 Jah­re + 3 Mona­te      Schwei­zer Kli­ma­schutz mit Paten­ten von Fritz Cur­ti­us

Die Schweiz ist zen­tra­le Bezugs­punkt unse­rer Zah­len, mit öffent­li­cher Dis­kus­si­on der Pro­ble­me im Kli­ma­schutz:

 

WWF Davos — 2020
Die Abhän­gig­keit der 4 wich­tigs­ten Fra­gen der Welt­wirt­schaft wur­de mit dem Kli­ma­schutz begrün­det.
Ein­zi­ge Maß­nah­me: Auf­fors­tung 1000 x 1 Mia. Bäu­me

Lonza/Bafu haben die Frei­set­zung von 2000 t Lach­gas N2O in Visp ver­öf­fent­licht.
Das ent­spricht, der 1,6 – fachen der Lach­gas­men­ge aus der Schwei­ne­hal­tung in Deutsch­land.
Es besteht eine Kli­ma­be­las­tung mit CO2eq von 600.000 t als Äqui­va­lent in der Gemein­de Visp.

Die Bil­dung von Lach­ga­sen N2O durch Ver­bren­nen von NH3 mit Klär­schlamm, wur­de bereits 1982 in Kyo­to durch Ammo­ni­ak NH3 Absor­ber, gelie­fert von SULZER Chem­tech ver­hin­dert. Die Abschei­de­leis­tung die­ser Schlüs­sel­kom­po­nen­te —  SULZER — bei Klär­schlamm und der Nut­zen im Kli­ma­schutz sind mehr­fach in Kyo­to über 5.000 Stun­den doku­men­tiert. Bei der Ver­bren­nung, am Bei­spiel der Mono­ver­bren­nung, ergibt sich für die Schweiz eine zusätz­li­che CO2eq Emis­si­on aus NH3 von 100 kg CO2eq pro EW und die Aus­wir­kung auf die Kli­ma­zie­le mit einer Nenn­men­ge CO2eq von 800.000 t CO2eq/a allein aus Klär­schlamm.

Für die­se Pro­ble­me schla­gen wir vor, den Klär­schlamm als anthro­po­ge­nes Wirt­schafts­gut — statt als Abfall — zu behan­deln und dafür gibt es fol­gen­de (6) Grün­de:

  • Wir bau­en ein­fach auf der Klär­an­la­ge Anla­gen, die bereits im Trock­nungs­pro­zess den Ammo­ni­ak NH3 abtren­nen.
  • Ihre Klär­an­la­gen haben damit vom ers­ten Tag an sau­be­re Arbeits­be­din­gun­gen und kei­ner­lei Gerü­che.
  • Sie haben Null Emis­si­on bei der Trock­nung des Wirt­schafts­gu­tes und der Arbeit mit Ihrem eige­nen, bestehen­den Per­so­nal.
  • Sie spa­ren bei der Erzeu­gung des Wirt­schafts­gu­tes die kom­plet­te Ver­bren­nung und damit allein 70 % der Investitions‑, Unter­halts- und Betriebs­kos­ten.
  • Wir garan­tie­ren eine Ver­wen­dung das Wirt­schafts­gu­tes aus Ihrem Klär­schlamm, und als Ener­gie Spei­cher ist es ein hoch­wer­ti­ger Ener­gie­trä­ger für Spit­zen­last bei Strom- und Wär­me­be­darf.
  • Für die Ein­spa­rung von CO2eq bekom­men Sie hohe Len­kungs­ab­ga­ben. Z.B. für Zürich mit den Nenn­da­ten wären das 7 Mio. CHF pro Jahr fix über 8 Jah­re.

Sie müs­sen mir nicht Alles glau­ben!

Aber wir set­zen uns noch­mals ein, wie vor 40 Jah­ren, für die Erzeu­gung des Wirt­schafts­gu­tes auf der Klär­an­la­ge und der Nut­zung bestehen­der Infra­struk­tu­ren, Spei­cher, Ener­gie, Kühl­me­di­en, Per­so­nal und die NH3 Tren­nung erfolgt nach amt­li­chen Mess­do­ku­men­ten von SULZER Kom­po­nen­ten.

Der Vor­teil für die Schweiz:
Wir schaf­fen für „kli­ma­neu­tra­le Men­schen“ ein Wirt­schafts­gut und neue Kreis­läu­fe mit Wirt­schafts­gü­tern.
„Die Mono­ver­bren­nung mit NH3 wird wegen des WWF — Davos 2020 über­flüs­sig.“

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